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Die Outdoorshootings

Die Outdoorshootings

Es wird mal wieder Zeit Euch neue Bilder zu zeigen.
Zum Anfang gibt es etwas Familiäres. Und zwar werde ich Opa und habe den Kleinen schon fotografiert. Ich liebe diese Ecke und finde es wunderbar, jemanden in diesen Linien zu fotografieren.

Genauso wie hier, in dieser Ecke.
Jessica kam jetzt zum 4. Mal, und wir waren noch nie draussen. Also gingen wir in den wunderbaren Wald. Das Licht ist perfekt und sehr abwechslungsreich. Sicher, draussen ist es nicht so bequem und entspannt wie im Studio. Jedoch entstehen so andere Bilder.
Nackt in der Natur.
Denn Unterwäsche passt da irgendwie nicht hin.

Nun konnte ich auch endlich eine Idee vom letzten Jahr umsetzen. Mara und ich hatten schon einen Plan. Aber letztes Jahr hat uns das Wetter regelmäßig einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Tja..und was soll ich sagen….es war wieder Regen angekündigt.

Vor Ort angekommen, nieselte es schon. Zwischen mehreren Regenphasen fanden wir tolle Ecken und Ideen, wie wir Mara in die Natur dort einbetten können. Und da sie gerne klettert und auch gerne mal etwas riskiert, war ich hin und her gerissen. Nasser Waldboden und Felsen können gefährlich sein. Und ich konnte ihr nicht helfen, da ich immer recht weit entfernt stand.
Entstanden sind tollen Aufnahmen wie diese. Die aber zu schade sind, sie einfach nur online zu zeigen.
Schauen wir mal, was sich noch so ergibt.

Wer ein Teil des Projektes werden möchte kann mich einfach anschreiben. Die ein oder andere Location habe ich noch!

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2022 – und alles ein wenig anders

2022 – und alles ein wenig anders

Wie sicherlich der ein oder andere regelmäßige Leser bemerkt hat, fehlen 1-2 Beiträge schon. Denn es ist ja immerhin schon März. Man könnte denken, der fotografiert nicht mehr.
Aber nein. Alles beim Alten. Nur gibt es sogut wie keine freien Arbeiten. Die Shootingtage sind gefüllt mit Kundenaufträgen. Und neben familiären Dingen bleibt im Moment kaum Zeit über fotografische Projekte nach zu denken.

Ich hab aber hier für Euch noch ein paar Bilder von der letzten freien Arbeit.

Fotografisch fülle ich meine Freizeit gerade damit, alte Filmrollen zu digitalisieren. Der Opa meiner Frau hat früher sehr viel fotografiert. Und was macht man da? Es gibt ja Scanner für solche Sachen. Aber extra Geld ausgeben, wenn es vielleicht anders geht. Ich habe mir eine Vorrichtung gebaut, diese liegt auf dem Handy, bei dem das Display leuchtet. So fotografiere ich Bild für Bild ab. Und dank der neuen Sony 7 IV ist die Auflösung nach dem Beschnitt immernoch groß genug, um die Bilder eventuell mal drucken zu können.

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2021-12

2021-12

Ich sitze auf der Couch und genieße seit langer Zeit mal wieder Sonnenstrahlen. Im Hintergrund läuft Spotify, „deine Top Songs 2021“, wobei ich viele der Songs noch nie gehört habe. Und wird Werbung nicht eigentlich auf den User zugeschnitten? Bei FB, Insta und Co funktioniert das. Hier bekomme ich Werbung für Schlager und Partymucke….was will mir Spotify damit sagen?
Aber wahrscheinlich ist das bezeichnend für dies verrückte Jahr 2021. Es hat sicherlich nicht alles so geklappt wie man vielleicht erwartet hat. Dennoch kann ich nicht behaupten, das es schlecht war.

52 tolle Menschen standen vor meiner Kamera. Für ein Coronajahr schon verdammt viele. Ich danke jedem Einzelnen. Denn ich sehe das nicht als selbstverständlich an. Bei der Flut an fotografierenden Menschen, die jedes Jahr neu zu finden sind, herauszustechen um gefunden zu werden, ist nicht einfach.
Dann habe ich noch ein zweites Projekt ins Leben gerufen. Um meine Heimatstadt den Menschen schmackhaft zu machen. Das man einen Besuch hier mit einem Shooting und Radtouren oder Wanderungen verbinden kann. Und um selber nicht auf der faulen Haut rumzuliegen 🙂 Webseite Königsee

Privat hat sich da auch etwas verändert. Ich bin BonusOpa von meiner BonusTochter geworden. Und da sich nächstes Jahr wohl noch ein Enkelkind dazugesellt, wird die Zeit zum Fotografieren vielleicht ein wenig weniger werden. Aber warten wir mal ab, wie sich das Jahr 2022 so entwickelt.
Man denkt schon das ein oder andere Mal darüber nach, wie lange man seine Freizeit mit der Menschenfotografie noch füllt. Ist die kommende Kamera dann die letzte, die man sich kauft? Ist es noch Kreativität oder doch nur Dienstleistung?
Die Suche nach freiwilligen und passenden Modellen für mein Outdoorprojekt wird auch immer schwerer. Da bin ich aber nicht der Einzige dem es so geht. Andere Fotografen die solche Bilder machen, klagen von ähnlichen Problemen. Geht der Trend doch mehr zum TikTok-Video? Wäre mal interessant Erfahrungen von anderen dazu zu hören.

Ein tolles Shooting zum Jahresende hatte ich gestern auch noch. Viele hatten sich auf meinen Aufruf gemeldet. Aber ich denke immer zuviel darüber nach und analysiere, ob es passt. Und sicherlich verpasse ich dadurch auch wieder tolle Menschen. Dennoch muß ein positives Gefühl von Anfang an vorhanden sein.
Und das war es bei Sabrina. Mir ging es diesmal mehr um Portraits. Ich hab manchmal das Gefühl, das es leichter ist, jemanden gut nackt zu fotografieren, als ein Portrait zu erschaffen, an dem man hängen bleibt.

Und das ist das Wort zum Jahr 2022!

Setzt euch erreichbare Ziele. Nicht zu einfach, aber auch nicht zu hoch. Und ihr werdet einfach zufriedener starten!

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2021-11

2021-11

Der dunkelste Monat des Jahres. Der Teil des Jahres, den ich sehr gerne überspringen würde. Kein Monat, in dem man viel Inspiration hat. Maximal Weihnachtsgeschenke kaufen, Jahresabschluß vorbeiten usw. Wenn man dann noch eine Woche krank zu Hause ist, direkt zur Black Week, belastet man ganz schnell mal das Geschäftskonto 😀

Natürlich habe ich auch fotografiert. Dieses Mal habe ich Bilder von Elisa für Euch. Und zwar von meiner Sw-Serie, die dieses Jahr irgendwie seinen Selbstlauf hatte. Ich mag diesen krassen Wechsel zwischen hell und dunkel.

Ich habe ja jedes Jahr einen Kalender erstellt und verkauft. Da die Nachfrage danach immer geringer wird und der Versand auch jedes Jahr teurer wird, habe ich dieses Jahr nur sehr wenige drucken lassen.
2 davon sind jetzt noch übrig. Wer einen haben möchte, für 20€ und 7€ Versand, schicke ich ihn gerne zu. Einfach über das Kontaktformular eine Nachricht schicken.

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2021-10

2021-10

Eigentlich wollte ich ja immer aufschreiben, wenn mir ein interessantes Thema für den monatlichen Blogbeitrag einfällt. So dass ich am Monatsende nicht da sitze und mir spontan nix einfällt 🙂 Hat so nicht ganz geklappt.


Woran ich gerade aber wieder denke. Beim Durchscrollen von Instagram fällt mir auf, das viele Fotografen recht oft immer die selben Modelle vor der Linse haben. Da kommt doch die Frage auf, warum?
Setzt da ein kleiner Wandel ein, seit TikTok?
Weg vom „ichlassmichvonjedemständigfotografieren“ hin zu den sinnvollen Kurzvideos.

Ich selber bin ja nicht bei Tiktok aktiv. Man verplempert ja schon genug Lebenszeit auf FB und Instagram.
Wenn man aber junge Leute fragt, wohin die Instagramuser gehen, kommt eigentlich nur Tiktok als Antwort.

Oder ist der Wandel, das vielen „ichfotografiereeuchalledauerhaftkostenlos“ doch etwas fehlt?
Etwa die Wertschätzung ihrer Arbeit? Das wäre für mich jedenfalls ein sehr wichtiger Grund.

Ich selber habe ja weniger freie Arbeiten, bei denen ich auf Modelle zurückgreife. ( dieses Jahr besonders wenig ) Aber auch da nehme ich gerne jemanden, den ich kenne. Man weiß einfach, was auf einen zukommt. Das erleichter das Fotografieren und auch die Nacharbeit am Pc. Sogar aus Kundinnen sind schon dauerhafte Modelle geworden. Einfach, weil wir einfach gut zusammenarbeiten konnten und sie kein Problem bei Veröffentlichungen haben.

Also kann ich die anderen Fotografen auch hier verstehen. Wenn die Chemie passt, warum eben nicht öfter etwas zusammen umsetzen?
Wie seht ihr das? Schreibt es doch mal in die Kommentare 🙂

Und da kommen wir doch endlich mal zu neuen Bildern.

Ein neues Gesicht, und sogar aus dem hohen Norden.
Sie war natürlich nicht wegen mir hier unten ( oder eher oben via Höhenmeter? 🙂 ), sondern auf Familienbesuch. Jedenfalls ist mir ihr Lächeln auf Instagram aufgefallen. Und irgendwie sind wir dann ins Gespräch gekommen und haben uns etwas ausgemacht. Nix nacktes, das ist nicht ihre Richtung.
Sondern mir fiel da ein, das ich vor *hust* 5 Jahren eine Nebelmaschine gekauft habe, und nie bei einem Shooting eingesetzt habe. Und zack hatte wir einen Plan. Achja…und blitzen. Sagte ich schon, das ich es absolut nicht mag? 🙂
Gesagt, getan. Und da ich dann doch recht neugierig bin, wie die Welt aus der Sicht eines Großstadtmodels aussieht, hätten wir fast die ganze Zeit verplappert.

Und dann haben wir doch etwas gemacht, was ich vielleicht irgendwie für einen Kalender benutzen kann. Diesmal wohl nur für mich und eventuelle Dauerabnehmer. Leider bin ich die letzten Jahre auf zuvielen Exemplaren sitzen geblieben.

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